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0-9
A
- Aufnahmeablauf auf die Reinfelder Schule
Die Reinfelder Schule ist keine Einzugsschule. Sie steht Kindern aus ganz Berlin offen.
Wer Interesse daran hat, sein Kind an der Reinfelder-Schule anzumelden, ist herzlich zum Tag der Offenen Tür eingeladen, der in der Regel an einem Samstagvormittag nach den Herbstferien stattfindet. Hier präsentiert sich die Schule, Sie können auch die Klassenräume besichtigen und haben Gelegenheit mit den Lehrern zu sprechen.
Wenn Sie sich dann für die Reinfelder-Schule entscheiden, müssen Sie sich zunächst an der für Ihr Kind zuständigen Grundschule melden. Ihre Personalpapiere, die Geburtsurkunde des Kindes und eine Bescheinigung über einen Sprachtest müssen Sie dafür mitbringen.
Hier erhalten Sie einen Antrag auf Ummeldung, in dem Sie dann die Reinfelder-Schule als erste Wunschschule angeben.
Damit ist es leider noch nicht erledigt, denn es gibt in der Regel mehr Interessenten als freie Plätze an unserer Schule. Darum müssen Sie Ihrer Ummeldung eine Begründung ihres Schulwunsches beilegen. Ein Informationsblatt für diese Begründung erhalten Sie im Sekretariat der Reinfelder Schule, hier geben Sie auch den ausgefüllten Antrag mit Begründung ab.
Die Schule selbst entscheidet nicht darüber welche Kinder aufgenommen werden. Dies ist Sache des Bezirksamtes. Das Bezirksamt legt auch die Kriterien fest, die in der Begründung nachgewiesen werden sollen.
Der Prozess scheint für viele Eltern nicht ganz durchsichtig. Im vergangenen Jahr wurden die freien Plätze unabhängig von den jeweiligen Begründungen unter allen Antragstellern verlost. Wie die Vorgehensweise für das Schuljahr 2008/2009 sein wird ist noch nicht klar. Der Schule werden lediglich die Namen der Absagen und Aufnahmen mitgeteilt.
Geschwisterkinder werden in jedem Fall vorrangig aufgenommen.
In der Regel werden die Eltern Anfang März über die Entscheidung benachrichtigt. Die Absagebriefe werden als erstes versandt. Die Aufnahmebriefe folgen erst einige Tage später.
Unsere Empfehlung: Begründen Sie ihren Antrag möglichst sorgfältig und wirklich individuell auf ihre persönliche Situation bezogen. Auch wenn das Verfahren im vergangenen Jahr anders gelaufen ist, sollte man davon ausgehen, dass das Bezirksamt nach den von ihnen selbst aufgestellten Kriterien vorgehen wird. Wenn Sie sich unsicher sind fragen Sie ruhig beim Bezirksamt / Schulamt nach.
In jedem Jahr gibt es einige Kinder, die den zugesagten Platz nicht nutzen wollen, weil sich die Eltern möglicherweise doch für eine andere Schule entschieden haben. Darum gibt es auch bei einer Absage die Hoffnung als Nachrücker doch noch an der Reinfelder-Schule eingeschult zu werden.
B
- Bring- und Abholsituation
Ein großer Teil der Kinder wird vom Fahrdienst oder den Eltern mit dem Auto zur Schule gebracht. Wir "autofahrende Eltern" sollten uns alle darum bemühen, dies nicht zum Problem werden zu lassen. Durch auf der Fahrbahn oder womöglich schräg auf dem Gehweg haltende Fahrzeuge kommt es immer wieder zu unguten und gefährlichen Situationen.
Bitte vermeiden Sie diese.
Denken Sie an die Sicherheit aller Kinder!
- Bitte nicht direkt vor der Schule halten, hier ist schon genug Verkehrsaufkommen durch die Fahrdienste
- Parken Sie in einer der Nebenstrassen und lassen Sie ihr Kind sicher aussteigen
- Beachten Sie die Tempo 30 Zone in den umliegenden Straßen
Nehmen Sie sich bitte diese 5 Minuten und lassen Sie ihr Kind entspannt und sicher in den Tag starten. Vergessen Sie nicht, dass Sie auch hier Vorbild für die Kinder sind.
C
- Catering-Service
ABW
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E
- Elternschule
Praktische und theoretische Einführung in die Grundsätze der Montessori-Pädagogik. Die Kurse finden an einem Samstag statt und werden ca. 2 mal im Jahr angeboten. Die aktuellen Termine stehen noch nicht fest, werden aber hier bekannt gegeben. Anmeldungen im Sekretariat oder über Herrn Schieder (Uhu-Klasse).
- Elternstammtisch
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- Elternvertreter
Pro Klasse werden bis zu drei Elternvertreter gewählt. Idealerweise einer aus jeder Jahrgangsstufe. Elternvertreter laden zu den regelmäßigen Elternabenden der Klassen ein und berichten dort aus Gremien, wie beispielsweise der Schulkonferenz, in die sie sich auch hinein wählen lassen können. Eine zeitlich überschaubare Aufgabe, die sich gerade für neue Eltern anbietet, da sie so die Schule sehr gut kennen lernen und immer auf dem Laufenden sind, was, wo, wie läuft.
F
- Fahrdienst
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- Ferien
G
H
- Handyverbot
Handyverbot in der Schule bzw. auf dem Gelände; Unterthema Happy Slapping
PHÄNOMEN
Vor etwa zwei Jahren schwappte eine neue „Mode“ aus Großbritannien nach Deutschland: Jugendliche oder Kinder schlagen willkürlich fremde oder bekannte Altersgenossen, um das Geschehen mit dem Handy zu filmen und dann zu verbreiten. Der Begriff dafür lautet „Happy Slapping“, also „Fröhliches Schlagen“.
STATISTIK
Da das Phänomen so neu ist, findet es sich noch nicht in der letzten Gewaltstatistik der Bildungsverwaltung für das Schuljahr 2005/06. Dem Tagesspiegel liegen allerdings jetzt die noch nicht veröffentlichten Zahlen des aktuellen Schuljahres vor. Demnach gab es seit Sommer 27 Fälle von „Happy Slapping“ an Schulen. Der letzte ereignete sich am Dienstag an der Moabiter Kurt-Tucholsky-Grundschule. Die meisten dieser Taten, nämlich sechs, wurden von Neuköllner Schulen gemeldet.
HILFE
2006 wurden die „Notfallpläne für die Berliner Schulen“ von der Bildungsverwaltung um das Stichwort „Happy Slapping“ ergänzt. Hier ist geregelt, wie sich die Schule verhalten soll. An erster Stelle steht die Benachrichtigung der Polizei, der auch das Handy zu übergeben ist. Da das Geschehen häufig zu Traumatisierungen der Opfer führt, soll „besonderes Augenmerk auf die Nachsorge gelegt werden“, heißt es im Notfallplan weiter. (Quelle tagesspiegel)
- Hausaufgabenregelung
- Historie
Die Reinfelder-Schule bezog 1976 ihren Neubau hier am Maikäferpfad. Sie ist Sonderpädagogisches Förderzentrum, Schule für Schwerhörige und Montessori-Grundschule in einem. Ihren Namen erhielt sie nach Dionys Reinfelder, der 1907 in Berlin-Mitte die erste Landesschule für Schwerhörige gegründet hatte.
Im August 1992 wurden hier die ersten Integrationsklassen, die nach den Grundsätzen Maria Montessoris arbeiten, eingerichtet und auch behinderte Kinder aufgenommen. Seit dem Schuljahr 2001/2002 nimmt die Reinfelder-Schule an dem Modellversuch "Altersmischung im Unterricht der Grundschule" teil.
Die Sekundarstufe I der Sonderschule für Schwerhörige bietet die Möglichkeit zum Abschluss der Haupt- und Realschule an. Außerdem gibt es in dem Haus eine audiologische Beratungsstelle. Sie bietet Diagnostik und Unterstützung bei allen Hörproblemen an.
Auf dem Gelände befinden sich neben dem eigentlichen Schulgebäude eine große Doppelturnhalle, eine Schwimmhalle, ein Fotolabor, ein Schulgarten und ein Freiluft-Unterrichtsplatz.
K
- Klassenfahrtsziele
- Konfliktlotsen
Seit 2003 haben Schüler unserer 6. Klassen die Möglichkeit sich von zwei Mediatorinnen aus dem Lehrerkollegium zu Konfliktlotsen ausbilden zu lassen. Diese können von ihren Mitschülern auf dem Pausenhof oder in der Schule angesprochen und zu einem Vermittlungsgespräch gebeten werden. Das Verfahren, das Konfliktlotsen in solch einem Gespräch anwenden, nennt sich Mediation. Mediation (lat.- mediare - vermitteln) ist ein klar strukturiertes Modell, in dem der Mediator (Vermittler) zwei Konfliktparteien durch einen Prozess führt. Er ist der Moderator, der ein Verhandlungsmodell anbietet. Sinn dieses Prozesses ist es, die Streitenden selbst die Lösung für ihren Konflikt finden zu lassen. Sie werden als die Experten für ihren Streit in die Verantwortung genommen. Der Konfliktlotse sucht in keinem Fall nach einem Schuldigen oder spricht ein Urteil. Aber er legt die Regel für solch ein Gespräch fest. Da die Lösung von den Konfliktparteien gefunden und vereinbart wird, ist diese in den meisten Fällen für die Zukunft tragfähiger, als ein Lösungsvorschlag, der von einem Dritten an sie herangetragen wird. Die Konfliktlotsen an unserer Schule werden in einem Kompaktseminar an vier aufeinander folgenden Tagen von unseren beiden Mediatorinnen ausgebildet. Von ihnen werden sie weiterhin in einer regelmäßig stattfindenden AG trainiert. Dort besprechen sie auch aktuelle Vorkommnisse. So sind sie in der Lage, eine Mediation zwischen ihren Mitschülern in eigener Verantwortung vorzunehmen.
Der oben stehende Text ist ein Auszug aus dem Schulprogramm der Reinfelder Schule. Sie finden es hier, es enthält viele Informationen über die Ziele, die Aktivitäten und die Pläne der Reinfelder-Schule. Zur Lektüre wärmstens empfohlen.
- Kopfläuse
Elterninfo: Ansteckung – Erkennen – Behandeln
Deutschen Pediculosis Gesellschaft e.V.
Kopfläuse... was tun?(pdf - deutsch)
Bitlenince... ne yapmali?(pdf - türkisch)
Kopfläuse... was tun?(pdf - russisch)
Chemie nicht besser als Nissenkamm
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L
- Lageplan
- Läuse
siehe Kopfläuse
- Lesepatenschaften
Die Anzahl der Stunden, in denen zwei Lehrer in den Klassen unterrichten, ist begrenzt. Es gibt zur Zeit mehrere Lesepaten. Eltern oder Großeltern, die regelmäßig in eine Klasse kommen und mit Kindern zusammen lesen, bzw. sich von den Kindern vorlesen lassen. Wenn Sie Interesse an einer Lesepatenschaft haben, sprechen Sie doch mal Ihren Klassenlehrer an.
- Links
Montessori-Landesverbandes Berlin-Brandenburg e.V.
Berliner Eltern-Informationsseite
- Literaturempfehlungen zum Thema Montessori Pädagogik
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M
- Mitteilungsverpflichtung/Meldepflicht
Für folgende ansteckende Krankheiten gibt es eine Meldepflicht bei der Schule: Keuchhusten, Masern, Mumps, Scharlach und Windpocken. Des weiteren müssen Kopfläuse gemeldet werden. Die Kinder dürfen erst nach Gesundschreibung durch den Arzt wieder den Schulunterricht besuchen.
Hier fehlt noch eine informative Ergänzung zum Thema Meldepflicht
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- Montessori Pädagogik
Ein guter online verfügbarer Einstieg in das Thema ist Montessori-Pädagogik. Das Konzept der Erziehung in Elternhaus, Kindergarten und Grundschule von Barbara Stein und der Fachgruppe "Theorie" der Dozentenkonferenz der deutschen Montessori-Vereinigung e.V., Stand 2003.
Die Website des Dachverband Deutschland ist ebenfalls sehr zu empfehlen.
O
- Organisierer und Mitmacher
Ob Schulfest, Sportfest oder Bastelnachmittage. All die zusätzlichen Aktivitäten, die das Schulleben erst so richtig schön machen, wollen organisiert und durchgeführt werden. Wann immer hier um Mithilfe gebeten wird: Arme hoch! Hier ist jeder gefragt.
R
- Reinfelder-Förderverein
Der Schulverein der Reinfelderschule finanziert dringend notwendige Anschaffungen wie Sportgeräte, Musikinstrumente, aufwendige Lernmaterialien und Geräte, wie beispielsweise die Ausstattung des 2006 neu eingerichteten Naturwissenschaftsraum. Der Förderverein sorgt zum Beispiel auch dafür, dass kein Kind aus finanziellen Gründen bei einer Klassenfahrt zu Hause bleiben muss und hat uns im Jahre 2007 das erste Frühlingsfest ausgerichtet. Er bündelt das Engagement der Eltern in vielen Bereichen und freut sich über Unterstützung in Form von Ideen, Taten, Know How und schlichten Euros. Die können übrigens auch gerne von Oma, Opa oder Tante kommen. Mehr über den Schulverein erfahren Sie hier, oder bei der Übersicht der aktuellen Projekte.
- Reinfelder-Schülerladen-Verbund
Im Rahmen der Verlässlichen Halbtagsgrundschule (VHG) und der Hortbetreuung kooperiert die Reinfelder-Schule mit dem Reinfelder-Schülerladen-Verbund (RSV e.V.). Alle Informationen dazu gibt es auf der Homepage des Reinfelder-Schülerladen-Verbund .e.V..
S
- Schulbrief
- Schulhof
Gestalltung durch das Büro Strütt
- Schulordnung
Die Schulordnung ,die das gemeinsame Leben aller Kinder und Erwachsenen in unserer Schule regelt.
- Schulprogramm
- Schullied
Schullied: Es ist der gleiche Wind
- Schwimm-Schule
Eine private Schwimmschule bietet in den Räumen der Reinfelder-Schule Kinder-Schwimmkurse an. Der Unterrichtsstil ist eher traditionell geprägt. Darum ist eine Probestunde in jedem Fall empfehlenswert. Anschließend sollte das Kind selbst entscheiden.
Schwimmschule Fabius, Schwimmlehrer Jürgen Hugli Tel: 0172/9168125
- Sonderpädagogisches Förderzentrum für Schwerhörige
Reinfelder-Schule für Schwerhörige
- Spenden
V
- VHG - Verlässliche Halbtagsgrundschule
Verlässliche Halbtagsgrundschule bedeutet, daß alle Kinder der Klassenstufen 1-6 in der Zeit von 07:30 – 13:30 kostenlos an der Schule betreut werden.
Wenn ein Kind erst zur 2. oder 3. Stunde Unterricht hat, kann es vorher in den Räumen der Knallfrösche (im Schulgebäude) betreut werden.
Endet der Unterricht vor 13:30 und ein Kind hat keinen Hortvertrag, kann es im Rahmen der VHG betreut werden. Je nach Wochentag und Schulschluss werden die Kinder von Erziehern des RSV in den schulnahen Standorten betreut.
Manche Kinder haben zwischen Unterrichtsblöcken Freistunden. Auch hier verbringen sie die Zeit mit den Erziehern des RSV. Manche Kindergruppen wollen in dieser Zeit einfach spielen, andere arbeiten selbständig an Projekten oder wünschen sich spezielle Aktivitäten von ihren Erziehern.
VHG bedeutet aber auch, daß Erzieher den Lehrern im Unterricht unterstützend zur Seite stehen. Der Einblick, den die Erzieher dabei in den Schulalltag ihrer Hortkinder bekommen ist für die Arbeit am Nachmittag sehr wertvoll.
Sollten Sie für Ihr Kind Betreuungsbedarf vor oder nach dem Unterricht haben, so wäre der RSV Ihnen sehr verbunden, wenn Sie vor dem ersten Besuch einmal im Schulhort vorbei schauen und die wichtigsten Daten hinterlegen.
W
- Wellenhof
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Z
- Zeugnisse/Berichtszeugnisse
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